Auszug Westfalenpost 18 JUL 2016

Jan Pasenau regiert Esshoff

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Esshoff: Gerade einmal  eine halbe Stunde dauerte es, dann war es in Esshoff für den Vogel in luftiger Höhe vorbei. Schon beim 86. Schuss gab er auf und sicherte Jan Pasenau (40) aus Brilon im Wettstreit mit Guido Marenbach aus Altenbüren die Königswürde der St. Bernhardus Schützen- bruderschaft Esshoff. Zuvor hatten sich der scheidende König Alexander Gossmann mit dem Ehrenschuss die Krone, Dirk Schulte aus Scharfenberg das Zepter sowie Simon von Wendt aus Esshoff den Reichsapfel und den linken Flügel geholt. Der rechte Flügel ging an Heiner Happel aus Esshoff. Bei der Proklamation und beim gestrigen Festzug stellte der 40-jährige Inhaber des Baustoffhandels Stöber Ehefrau Sonja als seine Mitregentin vor.     aj



Foto: HACKE

Auszug Westfalenpost 18  JUL 2016

Heike Gödde Frauenkönigin

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Foto:HACKE
 

Esshoff: Die neue Frauenschüt- zenkönigin  “vom Esshoff” heißt Heike Gödde, kommt aus Altenbüren  und regierte letztes Jahr dort mit ihrem Mann Bruno die St.-Johannes-Schützen. Fast 60 Teilnehmerinnen fanden sich bei der 3. Auflage des Frauenvogelschießens unter der Stange ein. Darunter so manche ehemalige Königin aus dem Stadtgebiet und der Umgebung. Nach dem 227.Schuss stand Heike Gödde als Königin fest. Zuvor hatten sich Simone Köller(Kellinghausen) und Andrea Cramer (Kallenhardt) die beiden Flügel sowie Daniela Kersting (Kellinghausen) die Krone geholt. Zepter und Reichsapfel gab es nicht, dafür einen Blumenkorb aus Styropor für Vera Schwindt (Messinghausen) und einen Reiserbesen für Ingrid Bange (Brilon).   aj

 

Auszug Westfalenpost 20 JUL 2015

Alexander Gossmann regiert

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in Esshoff machten die Schützen von St. Bernhardus am Samstag kurzen Prozess. Nach gut  20 Minuten hatte sich Alexander Gossmann gegen Andreas und Bernd Terborg mit dem 83. Schuss durchgesetzt und sich die Königswürde gesichert. Der 36-jährige Konstrukteur im Maschinenbau aus Scharfenberg regiert nun mit seiner Frau Eugenia das Schützenvolk “Auf’m Esshoff”. In dem kurzen Wettstreit hatte sich zuvor der scheidende König Lars Hückelheim die Krone, Andreas Terborg den Reichsapfel und der 1. Vorsitzende der Bernhardus-Schützen, Kay Jonassohn das Zepter geholt. Ein Flügel ging an Brilons Ehrenbürgermeister Franz Schrewe, der zweite an den neuen Regenten, der damit seine Ambitionen frühzeitig geltend gemacht hat   aj

 

Jubelkönig
vor 25 Jahren Elmar Balkenhol und Bettina Kraft

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Auszug Westfalenpost 21 JUL 2015

Schützenkönigin

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Der Titel hatte Marianne Becker noch gefehlt. Jetzt ist sie Frauenschützenkönigin vom Esshoff. Mit etwa 60 Teilnehmerinnen stieß das Frauenvogelschießen auf ein unerwartetes Echo. Nach gut 75 Minuten und dem 250. Schuss war es dann soweit, der Vogel setzte den Sturzflug an und sicherte Marianne Becker die Königinnenwürde. Zuvor hatten sich Marina Teutenberg und Susanne Köller aus Kellinghausen die beiden Flügel geholt sowie Melanie Finger die Krone. Zepter und Reichapfel gab es dagegen nicht. Dafür ein Sektglas aus Styropor für Mandy Mertens und eine Huge-Flasche für die neue Regentin.  aj

Auszug Westfalenpost 21 JUL 2014

Lars Hückelheim regiert die Schützenbrüder in Esshoff
Mit dem dem 158. Schuss fällt der Vogel.
Freundin Annika Fischer triumphiert zuvor beim Frauenvogelschießen.

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Esshoff. Die erste Frauen-schützenkönigin vom Esshoff heißt Annika Fischer und kommt aus Altenbüren. Und um das mögliche zukünftige Familienglück perfekt zu machen, holte sich tags darauf ihr Freund Lars Hückelheim die Königswürde bei den St. Bernhardus-Schützen.
    Ein solches Echo auf ihre Einladung zum Frauenvogel -schießen hatten die Esshofer in den kühnsten Träumen nicht erwartet. Mehr als 40 Damen aus der ganzen Region und jeden Alters waren unter der Stange zu entdecken, sogar eine amtierende und mehrere ehemalige Schützenköniginnen aus dem Briloner Stadtgebiet waren angereist. Sicher wäre der 1. Vorsitzende von St.Bernhardus Heinz Niggemeier, mehr als zufrieden gewesen, wenn er beim offiziellen Vogelschießen am Samstag nur einen Bruchteil davon an Bewerbern gehabt hätte, denn so dicht sind die Aspiranten Auf`m Esshoff” auch nicht mehr gesät. 

Neidloser Beifall
Einfach mal auf einen Vogel schießen, nur so aus Jux und Dollerei, das wollten die Damen am Freitagnachmittag. Kaum eine Frau wird wohl mit dem Gedanken in Brilons kleinsten Ortsteil gekommen sein, in eine der letzten Domänen der Männer einzubrechen. Trotzdem meinten es die Damen mit dem Schießen auf den Vogel schon ernst.Zwar ging ein oder andere Schuss

Königinnenschuss seiner Freundin Motivation genug sein müsste, sich am Samstag selbst die Königswürde zu holen. Und so kam es auch, denn nur als Prinzgemahl zu fungieren, war dem 24-jährigen Mitarbeiter von Köpe
-Agradienst in Brilon dann letztlich doch nicht genug. Als beim 158. Schuss im Wettstreit mit Andreas Terborg und Björn Kosakowski am späten Samstagnachmittag der Vogel fiel, jubelte nicht nur die Frauenkönigin und das Schützenvolk, sondern besonders sein Vater Reinhard, der vor 40 Jahren König war.
  Im Verlauf des rund einstündigen Schießens hatten sich zuvor Franz-Josef Völlmecke die Krone, Andreas Terborg einen Flügel und das Zepter sowie Manuel Hümmecke den Reichsapfel und Björn Kosakowski den zweiten Flügel gesichert.
  Sowohl nach dem Frauenvogelschießen am Freitagabend als auch beim Festball am Samtag wurde kräftig gefeiert. Und auch der Festzug gestern mit dem neuen Königspaar lockte jede Menge Besucher sowie die Treckerfreunde Nuttlar mit einigen alten Schätzen ins Dorf. aj

auch mal da neben, aber wenn bei den meisten Treffern ganz schön die Fetzen flogen, klatschten die Konkurrentinnen neidlos Beifall. 

Handtasche statt Zepter und Apfel
Noch etwas war anders, der Frauenschützenvogel von Esshoff hatte weder Zepter noch Reichsapfel. Dafür eine kleine Handtasche, die sich die Königin gleich in der Anfangsphase sicherte, und ein Handy, das an Jutta Göke aus Altenbüren ging. Die beiden Flügel holten sich Marianne Dohle aus Kallenhardt und Tanja Krämer aus Madfeld, den Kopf Gudrun Rochna aus Scharfenberg. Beim 118. Schuss war es dann soweit, der Vogel setzte doch arg zerrupft nach rund 50 Minuten zum Sturzflug an und sicherte der jungen Verkäuferin die Königs- oder besser gesagt die Königinnenwürde.
  Alles in allem eine rund Sache, auch für den Freund der neuen Frauenschützenkönigin Lars Hückelheim, der sich ganz gut mit der Rolle des Prinzgemahls anfreunden konnte. Allerdings ließen seine Kollegen im Vorstand von St. Bernhardus keinen Zweifel daran, dass der

Auszug Westfalenpost 22 JUL 2013

Das Trömmelchen lockt und alle kommen
100 Jahre St. Bernhardus-Schützenbruderschaft Esshoff. Sascha Hillebrand neuer König

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Esshoff. Einmal im Jahr ist „auf'm Esshoff" richtig was los. Immer dann, wenn Schützenfest ist. Da aber die St. Bernhardus-Bruderschaft auch noch ihr 100-jähriges Jubiläum feierte, zog es am Wochenende wahre Völkerscharen in den 77-Seelen-Dorf im Antfelder Forst. Sie wollten das neue Kaiserpaar Elmar Balkenhol und Bettina Kraft, geb. Hoppe und das neue Königspaar Sascha und Andrea Hillebrand im großen Festzug am Sonntagnachmittag erleben. Außerdem gab es ja noch mehr zu sehen. Da sich fast alle Bruderschaften und Vereine mit ihren Königspaaren aus dem Briloner Stadtverband und auch einige aus dem Olsberger und Bestwiger Raum, angesagt hatten, erlebte der Esshoff nahezu ein richtiges Stadtschützenfest. Aus Anlass des Jubiläums hatten die Esshoffer nicht nur an Niggemeiers Schützenscheune das große Lakenzelt aus früheren Jahren angebaut, sondern auch ihr Fest um einen Tag verlängert.
Fest einen Tag verlängert
So bildete bereits am Freitagnachmittag ein Kaiserschießen den Auftakt der Feierlichkeiten, bei dem sich der 47-jährige gebürtige Nuttlarer  und jetzt in Köln lebende Elmar Balkenhol die Kaiserwürde holte. (wir berichteten). Kurz vor Einbruch der Dunkelheit stieg dann der zweite Höhepunkt des Freitags, der „Große Zapfenstreich" mit dem Musikverein Scharfenberg und dem Tambourcorps „Einigkeit" aus Kallenhardt. In einem kleinen Festakt zuvor, ging Brilons Bürgermeister Franz Schrewe, der gleich zweimal König in Esshoff war, in seiner Festansprache ein wenig auf die Geschichte des Dorfes und der Bruderschaft ein. Schützenbruderschaften seien heute ein ganz wichtiges Zeichen von Heimatverbundenheit, so der Bürgermeister, denn Schützenbruder bleibe man, auch wenn man längst aus den verschiedensten Gründen in die Fremde gezogen sei.
Entscheidung mit 72. Schuss
Darum heiße es bei diesen Schüzenbrüdem oft: ”Aber Schützenfest muss ich zu Hause sein." Glückwünsche gab es auch von den Bruderschaften und Vereinen des Stadtverbandes Brilon, deren 2. Vorsitzender Gerd Vornweg, die Bemhardus-Schützen als Garanten dafür bezeichnete, dass Tradition und Brauchtum einen festen Platz in ihrem Dorf haben. Auch das Vogelschießen an Samstagnachmittag verlief für Esshoffer Verhältnisse relativ zügig und dauerte keine Stunde. Bereits mit dem 72. Schuss setzt sich Sascha Hillebrand aus Brilon gegen seinen Altenbürener Mitstreiter Guido Marenbach durch, nach dem er sich vorher schon einen Flügel geholt hatte. Der zweite Flüge ging ebenfalls nach Altenbüren, in die Trophäensammlung von Markus Schlüter. Den Reichsapfel sicherte sich mit dem Ehrenschuss der scheidende König Jörg Schwindt und das Zepter fügte Bürgermeister Franz Schrewe seine Trophäensammlung bei.  Von Joachim Aue

Auszug Westfalenpost 20 JUL 2013

Kölner ist neuer Kaiser der Esshoffer Bernhardus-Schützen

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ESSHOFF (aj) Elmar Balkenhol ist der neue Kaiser von Esshoff. Beim Kaiserschießen zum Auftakt der Feierlichkeiten zum 100-jährigen Bestehen der St.-Bernhardus-Schützenbruderschaft setzte sich der Regent des Jahres 1990 gestern am späten Nachmittag gegen 20 ehemalige Majestäten der vergangenen Jahre durch. 'Darunter auch Brilons Bürger-meister Franz Schrewe, der immerhin zweimal die Königs-würde „Auf'm Esshoff' errang,

sowie Karl Linnemann, der 1961 König war.
Der Wettstreit dauerte nur ganze 40 Minuten, bis der Vogel beim
79. Schuss aufgab. Der neue Kaiser, gebürtig aus Nuttlar und jetzt in Köln zuhause, hatte sich zuvor schon den Reichsapfel geholt, während sich Wolfgang Hacke und Wolfgang Völlmecke die beiden Flügel sicherten.
Mitregentin über das 'Königsvolk” im kleinsten Briloner Ortsteil ist,

wie vor 23 Jahren Bettina Kraft, geb. Hoppe, aus Brilon.
Heute Nachmittag um 16 Uhr beginnt das Vogelschießen. Am Abend folgt dann geselliges Miteinander in uriger, Atmosphäre in Niggemeiser Scheune. Morgen Nachmittag um 14 Uhr beginnt der große Festzug der St-Bernhardus-Schützenbruderschaft mit dem Jubiläums-Königspaar.   aj

Auszug Westfalenpost 16 JUL 2012

Jörg Schwindt holt sich mit dem 73. Schuss die Königswürde
45-jähriger Kfz-Meister regiert nun mit Ehefrau Renee die Schützenbrüder in Esshoff.
Ortsvorsteher holt sich das Zepter

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ESSHOFF (aj) Nach gut einer Stunde gab es am Samstag-Nachmittag mit Jörg Schwindt auch “Auf’n Esshoff” einen neuen Schützenkönig.
   Mit dem 73. Schuss holte sich der 45-jährige Kfz-Meister bei der Firma Kemmerling in Brilon die Königswürde bei den St. Bernhardusschützen. Unterstützung bei der Regentschaft erhält der neue König, der in der Bruderschaft das Amt des Adjutanten inne hat, von

Ehefrau Renee.
   Zuvor hatte sich der scheidende König Wolfgang Völlmecke die Krone, Altenbürens Ortsvorsteher Heinz Meyer das Zepter und der neue König den Reichsapfel geholt. Die beiden Flügel gingen an Sven Jonassohn und Bertram Dohle aus Kallenhardt.
  Am Sonntag-Nachmittag präsentierte sich das neue Regentenpaar mitsamt Gefolge den Einwohnern des Ortes beim großen Festzug.

Foto: Nadine Niggemeier

Nach dem Festzug, bei dem auch der Wettergott einmal ein Einsehen hatte, wurden in Niggemeiers Scheune unter anderem Brilons Bürgermeister Franz Schrewe, der hier vor 40 Jahren mit Hannelore Mester die Bernhardus Schützen regierte, sowie Alfred Rüther und Elisabeth Niggemeier geehrt. 

Auszug Westfalenpost 19 JUL 2010

Kay Jonassohn regiert auf dem Esshoff
Als neues Königspaar der St. Bernhardus-Bruderschaft
stellten sich gestern Nachmittag Kay und Miriam Jonassohn vor.

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ESSHOFF (aj) Nach fast zweistündigem Schießen war es auf dem Esshoff endlich geschafft und mit Kay Jonassohn hatte die
St. Bernhardus-Bruderschaft einen neuen Schützenkönig. Mit dem 135. Schuss holte der 34-Jährige den letzten Rest von der Stange und sicherte sich die Königswürde, die er jetzt mit Ehefrau Miriam teilt. Nach großem Gedränge unter der Stange in der Anfangsphase, als sich Exkönig Fritz Becker den Reichsapfel sowie Harald Völlmecke Krone und Zepter holten, verlief der weitere Verlauf des Schießens doch etwas zäh. Zuvor hatte sich das  Altenbürener Duo Willi Morgenroth und Markus Schlüter die beiden Flügel gesichert, wobei bei letzterem der Wind ein wenig nachhalf. Als dann leichter Regen aufkam, hatte man es dann doch eilig und auf einmal haperte es dank Vorstandsmitglied
“Wölle” Völlmecke gar nicht mehr an Kandidaten.

Auszug Westfalenpost 20 JUL 2009

Ex-Stadtschützenkönig treffsicher:
Fritz Becker regiert auf dem Esshoff

Zimmermeister aus Scharfenberg machte Samstag kurzen Prozess

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ESSHOFF (aj) Ein prächtiger Festzug begleitete gestern Nachmittag das neue Königspaar der St. Bernhardus- Schützen-     bruderschaft auf dem Esshoff, Fritz und Marianne Becker, durch das Dorf.
   Nachdem sich der 57 jährige selbständige Zimmermeister bereits 2003 in seinem Heimatdorf Scharfenberg die Königswürde und anschließend auch noch die Regentschaft über den Briloner 

Stadtschützenverband errungen hatte, gab er am Samstagnachmittag nach gut einer halben Stunde mit dem 135 Schuss dem Vogel das Nachsehen. Seinem Kontrahenten, Altenbürens Ortsvorsteher Willi Morgenroth, blieb da nur noch das Amt des Vizekönigs. Zuvor hatten Wolfgang Völlmecke Krone und Zepter und Bürgermeister Franz Schrewe den Reichsapfel geholt. Die Flügel gingen an Sascha Hillebrand      

und Heinz Niggemeier jun.
   Wie am Rande zu erfahren war, habe sich Fritz Becker die Königswürde auf dem Esshoff vor  allem deshalb gesichert, weil er Ambitionen habe, noch einmal Stadtschützenkönig zu werden. Die St. Bernhardus-Bruderschaft hat mit rund 350 Schützen übrigens mehr als viermal mehr Mitglieder als der kleinste Ort des Altkreises an Einwohnern zählt
.

Auszug Westfalenpost 21 JUL 2008

Schnellschuss
Erich Padberg nach 15 Minuten König

ESSHOFF. (aj) Lediglich eine Viertelstunde brauchten die Bernhardusschützen auf dem Esshoff um ihren neuen Regenten zu ermitteln. Dann hatte sich Erich Padberg (48) aus Niedersfeld mit dem 60. Schuss gegen Mitbewerber Franz-Josef Dohle aus Kallenhardt durchgesetzt und die Königswürde errungen.
   Kurz zuvor hatten sich die beiden Altenbürener Willy Morgenroth und Markus Schlüter aus dem Wettstreit zurückgezogen. Die Flügel sicherten sich Sven Jonassohn und Franz-Josef Dohle, der auch das Amt des Vizekönigs inne hat. Das Zepter holte sich Sascha Hillebrandt und der 1. Vorsitzende der Bruderschaft, Heinz Niggemeier, den Reichsapfel.
   Beim gestrigen Festzug präsentierte der neue König, Heimleiter beim Landschaftsverband, Ehefrau Martina als seine Königin.  

Unsere Jubelkönige

vor 25 Jahren Wilhelm und Renate Ditz

vor 40 Jahren Günter und Marita Völlmecke

aus Olsberg

aus Esshoff

Auszug Westfalenpost 16 JUL 2007

Olsberger regiert die Esshoffer Schützen
Mit dem 89. Schuss zur Königswürde

ESSHOFF. (aj) Der neue König “auf dem Esshoff” kommt in diesem Jahr einmal nicht aus Altenbüren, sondern aus Olsberg: Wolfgang Hacke wird bei der Regentschaft von Ehefrau Annelehn unterstützt.
   Nach gut 20-minütigem Gefecht holte sich der 49-jährige Geschäftsführer mit dem 89. Schuss die Königswürde der St.-Bernhardus- Schützen. Die Krone holte sich Willi Morgenroth, das Zepter schoss Jörg Schwindt und der Reichsapfel ging an den neuen König. Die beiden Flügel gingen an Bernd Terborg und Franz- Josef Völlmecke. Beim gestrigen Festzug stellte sich das neue Königspaar mitsamt Töchtern und nebst Anhang im Hofstaat den vielen Zuschauern aus den Nachbarorten vor.
Noch etwas Besonderes gab es in Esshoff:
In der Schützenmesse wurde morgens die Schützenfahne eingeweiht.